Haben wollen: Trendlabel House of Holland
Es gibt zwei Sachen, die Henry Holland besonders gut kann: Mode und Gedichte. Deshalb hat er bisher auch als Moderedakteur bei der englischen Zeitschrift Bliss gearbeitet. Doch letzten Herbst ist noch ein neuer Job dazu gekommen. Henry ist jetzt auch Modemacher, er hat nämlich seine beiden Leidenschaften noch mal anders zusammengebracht und bedichtet jetzt T-Shirts. Und zwar mit anzüglichen Sprüchen über Menschen aus der Modeszene, wie etwa "Do me daily, Christopher Bailey" (Designer von Burberry) oder "Let's play naked Twister, Linda Evengelista". Und siehe da, den Modeleuten gefallen diese Spaß-Shirts so gut, dass sich jeder, der noch nicht betextet wurde, schon ein wenig Sorgen macht um seinen Ruf als Modeinstanz. Seit die Brit-Designer Gareth Pugh und Giles Deacon im letzten Herbst am Ende ihrer Shows die Shirts von House of Holland trugen, ist das neue Label in England jedenfalls der heißeste Scheiß. Wer auch so ein Shirt will, kann hier bestellen!
Sie kosten 35 Pfund!